Mila erfindet mit einem Teller bunter Knete im Kopf die Figuren, lässt sie lieben und leiden, lachen und weinen und beschert ihnen ein turbulentes Leben.Mila

Weil ihr in jeder Lebenslage Ideen zu Romanfiguren oder lustigen Situationen kommen, herrscht bei ihr ein kreatives Chaos. Möchte man ihre  gesammelten Aufzeichnungen für eine neue Geschichte sichten, kämpft  man sich durch eine Mischung aus handschriftlichen Notizen auf  abgerissenen Zetteln, mehr oder weniger gut sortierten Computerdateien und einem Haufen „Und dann passiert das, danach treffen sie den und finden raus, dass …“ So lebhaft vorgetragen, dass man die Handlung sofort vor sich sieht.

Mila SaraAbseits des Schreibtisches findet man Mila mit ihrem Mann vorzugsweise in Hamburger Restaurants, Theatern und Kinos oder träumend von ihrer großen Liebe – Berlin, ihrer zukünftigen Heimat. Oder natürlich in Aktion als Ricka Rasmussen, dem Pseudonym, unter dem sie Fantasygeschichten für Kinder und Jugendliche schreibt.

Sara, das S. in Mila S. Lange, hat sich einer anderen Art von Kreativität verschrieben. Sie versteht sich eher auf das spontane Verfassen kurzer Anekdoten, ironischer Kommentare oder nicht immer ganz ernst zu nehmender Blogeinträge.

Sara

Außerdem ist sie zuständig für das Lektorat, das Bewerten von Ideen und das Setzen von Deadlines, denn auch der schönste kreative Prozess muss irgendwann einmal beendet werden, sodass man endlich das Ergebnis in den Händen hält. 

Ansonsten herrscht in Saras Leben ein ständiger Wechsel zwischen Schreibtisch und Beachvolleyballfeld und kaum ein Tag vergeht ohne „Mila S. Lange“ oder Volleyball.

Umso wertvoller sind ihr die gemeinsamen Stunden mit dem Lebenspartner (praktischerweise der Administrator im Team), mit dem Sara in einem Berliner Vorort lebt.